• Pascal Hügli

Von Tiefständen, Tiefgängen und Tiefpunkten...

Aktualisiert: Aug 8

Calling the Bottom, Geld- vs. Zahlungssystem, Instant Payment mit dem Lightning-Netzwerk, Sherlock der DeFi-Daten, Stablecoin auf dem Vormarsch, Elon Musk und sein Dogecoin


Food for Thought 🍩

Spieglein, Spieglein an der Wand, soll ich werden zur schwachen Hand? Diese Frage stellt man sich zurzeit unter den Bitcoin-Haltern. Gemeint ist der innere Kampf darüber, ob man seine Bitcoin nun doch auch abstossen soll und sich so in die Riege der sogenannten «Weak Hands» einreiht. Glaubt man dem allgemeinen Befinden auf Crypto Twitter, steht Bitcoin denn auch kurz vor seinem Taucher auf 20k US-Dollar. Und auch der berühmte Bitcoin Fear und Greed Index steht nach wie vor auf Stufe «Extreme Fear».


Auf dem Weg nach unten ist technisch gesehen vor allem bei 28k USD ziemlicher Support auszumachen. Sollten es die Bären jedoch in den nächsten Tagen gleichwohl schaffen, diese «Buy Wall» zu durchbrechen, dann würde ein Bitcoin-Preis von 24-25k USD folgen oder vielleicht sogar ein Retest des alten Allzeithoch aus dem Jahr 2017.


An dieser Stelle also der eigentliche Insider-Tipp. Wie gute Quellen bestätigen, ist der Tiefstand erreicht. Immerhin hat man ihn angerufen und gefragt:


Nach dem der Bitcoin am Dienstag unter die 30k-US-Dollarmarke gefallen ist, scheint ihm die B-Word-Konferenz vom vergangenen Mittwoch etwas Erholung verschafft zu haben. Als aufklärerische Konferenz zu Bitcoin angekündigt, stand bei der virtuellen Veranstaltung vor allem auch ein Gespräch zwischen Star-Investorin Cathie Wood, Twitter-CEO Jack Dorsey und Tesla-Grüner Elon Musk auf dem Programm.


Das ₿-Wort bitte schön: Bitcoin

Was als «The Talk» angekündigt war, entpuppte sich als eine wenig kontroverse Diskussion mit wenig Mehrwert. Viel spannender waren diverse Side-Talks: Zum Beispiel jener von Nic Carter, der mit zahlreichen spannenden Fakten zur Bitcoin-Energie-Diskussion aufwartete oder auch die Präsentation des Chefökonomen Philip Gradwell von Chainalysis, der mit dem Mythos aufräumte, dass Bitcoin hauptsächlich für kriminelle Handlungen genützt würde. In der Realität seien es nur 2% aller Bitcoin-Transaktionen, die mit krimineller Absicht getätigt würden. Doch am besten gleich selber reinhören und zwar hier.


Den Talk von Musk und Co. – wie bereits erwähnt – kann man sich sparen. Einzig wichtige Erkenntnis ist: Man wird den Eindruck nicht los, dass Elon Musk Bitcoin nicht kapiert, oder besser gesagt, missversteht. Wie er von sich selbst behauptet, hätte er viel über Geld nachgedacht. Wer dem Tech-Visionär jedoch genau zuhört, merkt: Nicht Geld ist, worüber er sich viele Gedanken gemacht hat, sondern über Zahlungssysteme. Als Mitglied der berühmten PayPal-Mafia leuchtet dies natürlich ein.


Die Geld-Brille 😎

Zwischen Geld und Zahlungssystemen besteht ein entscheidender Unterschied. Geld, vor allem in seiner fundamentalen Form als Basis-Geld, ist die Grundlage aller ökonomischer Aktivität. Zahlungssysteme hingegen sind Skalierungslösungen, die dieses Geld betriebsfähig machen. Wenn Bitcoin also möglichst dezentralisiert und manipulationssicher bleiben soll, dann lässt sich deren öffentliche Blockchain eben nicht beliebig skalieren, wie Musk das am Beispiel von Dogecoin immer wieder aufs Neue vorschlägt. Mehr zu Dogecoin weiter unten.



Bitcoin ist in erster Linie als neues, alternatives (Basis-)Geld zu sehen. Die Technologie ist hier Mittel zum Zweck und wird letzterem untergeordnet. Im Vergleich zu vielen anderen Kryptos, die ihrerseits «tech first» sind, ist Bitcoin eben «money first». Wer diese Geld-Brille aufsetzt, versteht auch, warum Bitcoin nicht etwa veraltete Technologie oder das Myspace der Kryptowelt ist. Übrigens, genau zu diesem Punkt spricht Lyn Alden, ebenfalls in einem der Side-Talks an der B-Word-Konferenz. Es lohnt sich also wirklich dort reinzuhören.


So schnell wie der Blitz ⚡️

Kritiker mögen sich an dieser Stelle Fragen: Spielt Technologie bei Bitcoin gar keine Rolle? Und ist Bitcoin einfach ein zensurresistentes, nicht-inflationierbares und manipulationssicheres Geld, das kaum skaliert?


Die Antwortet liefert das Lightning-Netzwerk, ein Zusatzprotokoll für das Versenden von Bitcoin. Bitcoin-Einheiten in Form von Sats, die über das Lightning-Netzwerk versendet werden, machen dem Netzwerk-Namen alle Ehre. Das Ganze ist so schnell wie der Blitz. Dieses technologische Upgrade macht Bitcoin technisch für die Zahlungsmittelfunktion fit. Bereits seit einigen Wochen erlebt dieses Bitcoin-Netzwerk einen signifikanten Wachstumsschub. Lightning bringt Bitcoin zu den Massen, weil es konkrete Use Cases schafft, die reale Probleme lösen. Bei Insight DeFi freuen wir uns heute schon, in Zukunft praktisch darüber berichten zu können.


Die Kritik auf das Ganze lautet oft: Wie soll sich der Bitcoin mit seiner Preis-Volatilität als Zahlungsmittel durchsetzen können? Auch hier ist die Antwort klar: Das muss er nicht. Bitcoin soll als Zahlungsmittel fungieren, ohne Zahlungsmittel sein zu müssen. Wie soll das funktionieren? Das Lightning-Netzwerk ermöglicht zig Zahlungsoptionen, ohne dabei zwingend auf Bitcoin als Vermögenswert angewiesen zu sein. Über das Lightning-Netzwerk lassen sich Zahlungen in allen möglichen nationalen Währungen abwickeln, ohne der Preis-Volatilität von Bitcoin ausgesetzt zu sein.


Eine staatliche Währung kann in Bitcoin umgetauscht werden. Diese Bitcoin können direkt über das Lightning-Netzwerk in Sekundenschnelle um die Welt an eine Empfängeradresse gesendet werden. Aufgrund der stetig wachsenden Liquidität von Bitcoin kann die Kryptowährung an jedem Empfänger-Ort dieser Welt wieder in die entsprechende Währung zurückgetauscht werden. Der Wechselkurs spielt keine Rolle, weil alles sofort geschieht. Die Sache ist raffiniert und herkömmlichen Zahlungssystemen überlegen. Visa und Mastercard aufgepasst: Bitcoin is coming for you!


Diese zweiteilige Sicht auf Bitcoin fasst eben erst Fuss. Bitcoin als Geld und Vermögenswert sowie Bitcoin als Netzwerk. Beides hat enormes Potenzial und bekräftigt sich gegenseitig. Beides ist dabei, die Welt zu verändern. Und wir erleben es hautnah! Let’s goooo.


On-Chain-Analysis: Sherlock der DeFi-Daten🕵🏽

Ein Blick auf die On-Chain Aktivitäten zeigt uns, dass in den vergangenen Tagen eine Trendwende bei den Zu- und Abflüssen von Bitcoin auf Börsen stattgefunden hat. Nachdem von Mitte Mai bis Mitte Juli verstärkt Bitcoin an Börsen-Adressen gesendet wurden, sehen wir aktuell eine Abflussrate von ca. 36’300 BTC pro Monat, was tendenziell eher auf eine bullische Stimmung im Markt hindeutet. Denn wie wir in der letzten Edition von Insight Defi gelernt haben, kann das Abziehen der Coins als Indikator gesehen werden, dass Investoren die Coins aufgrund positiver Überzeugung mit Blick auf den zukünftigen Wert von BTC auf lange Frist halten möchten.

Ein ähnliches Bild zeigt sich mit Blick auf die positiv gestimmte Verhaltensweise der BTC-Miner. Diese akkumulieren fleissig weitere BTC auf Ihren Adressen - trotz den grossen Kosten, welche durch die aktuell stattfindende Minermigration aus China entstehen. Es ist aber durchaus möglich, dass der durch die Migration ausgelöste zusätzliche BTC-Verkaufsdruck, welcher auf den migrierenden Minern lastet, durch die ausserordentliche Profitabilität der weiterhin operierenden Miner mehr als ausgeglichen wird.

Spannend ist auch das Verhalten auf den durchgeführten Transaktionen der vergangenen Tage. Eine Mehrheit davon stammt von Coins, welche unter dem letztmaligen Kaufpreis, also unter Realisierung eines Verlustes, ihren Besitzer wechseln.


In pink sehen wir den Gesamtwert realisierter Verluste im direkten Vergleich zu den realisierten Gewinnen in grün.


Durchschnittlich realisierte Verluste betrugen letzte Woche ca. 353 Mio/Tag, was einem Faktor von 2.2x entspricht im Gegensatz zu den realisierten Profiten von 158 Mio/Tag. Auch wenn diese Werte weit von den Zahlen der beiden Kapitulationsevents im Mai und Juni ($1.60 Mia und $744 Mio, siehe untenstehende Grafik) entfernt sind, zeigt sich dennoch, dass Investoren, deren Positionen sich zur Zeit in den roten Zahlen befinden, Ihre Coins ausgeben oder verkaufen.

Investoren, welche über dem aktuellen Kurswert Coins gekauft haben (also unrealisierte Verluste aufweisen) können für einen Preis-Abwärtsdruck im Markt sorgen. Um ein Gespür dafür zu bekommen, wie gross dieser Druck auf den Kurswert zukünftig potenziell sein könnte, schauen wir auf die Anzahl Coins, welche zum heutigen Kurswert einen unrealisierten Verlust aufweisen. Untenstehende Grafik zeigt uns, dass dies bei rund 6.2 Mio BTC (rund 33% aller Coins im Umlauf) aktuell der Fall ist.

Zusammenfassend kann also gesagt werden, dass rund ein Drittel aller sich im Umlauf befindenden Coins derzeit einen unrealisierten Verlust aufweisen. Gerade diese oft jüngeren Adressen stossen mit überdurchschnittlicher Wahrscheinlichkeit ihre Coins mit Verlust ab. Dennoch deutet die erhöhte Bereitschaft der Miner nicht zu verkaufen auf eine positive Stimmung hin. Gleiches gilt für den verstärkten Abfluss von Coins der Börsen.


Alles stabil oder was? ⚖️

Sie wachsen und wachsen. Gemeint sind die Stablecoins oder besser deren Marktkapitalisierung. Diese ist in den vergangenen drei Jahren von drei Mrd. US-Dollar auf weit über 100 Mrd. USD angestiegen – ein beeindruckendes Wachstum. Im Lauf dieses Jahres wurde im Schnitt an jedem beliebigen Tag ein Stablecoin-Volumen zwischen 15 und 30 Mrd. US-Dollar gehandelt.


Der unangefochtene Spitzenreiter unter diesen stabilen Kryptowährungen ist US-Tether (USDT) mit einer Marktkapitalisierung von über 60 Mrd. US-Dollar. Als de facto digitaler «Money Market Fund» (nur weniger reguliert als seine traditionellen Pendants) ist Tether eigentlich zu den Geldmarktfonds zu zählen.

Diese Tatsache ist auch Regulatoren, Politikern und Technokraten aufgefallen. Erst kürzlich hat sich der Vorsitzende der US-Notenbank Jerome Powell zu den Stablecoins geäussert. Er forderte vor allem angemessene Regulierung. Ins gleiche Horn hat auch die Fed-Gouverneurin Lael Brainard geblasen, als sie meinte, dass diese neuen digitalen Finanzinstrumente das US-Zahlungssystem und damit die Finanzstabilität als Ganzes gefährden könnten.


Insbesondere Tether wird seit längerem stark kritisiert. Bis heute, hat sich die Firma hinter dem Stablecoin keiner offiziellen Prüfungen durch einen professionellen Revisor unterziehen lassen. Viele Kritiker befürchten daher, dass USDT daher gar nicht wirklich gedeckt ist und alles nur warme Luft sein könnte. Würden sich derartige Vorwürfe tatsächlich als wahr herausstellen, wäre dies für den Krypto-Markt angesichts der heutigen Grösse von Tether natürlich verheerenden.


Natürlich gibt es Leute, die dieser Kritik Argumente entgegenhalten. Vor ein paar Monaten hat Tether selbst die genau Besicherung ihrer Verpflichtungen in einem Schreiben bekannt gegeben. Darin ist klar ersichtlich, dass Tether durch verschiedene Finanzinstrumente gedeckt ist. Dass Tether also gedeckt ist, darüber sollte eigentlich kein Zweifel bestehen. Die Frage ist nur: Worin besteht diese Besicherung? In dieser Hinsicht waren die Veröffentlichungen Tethers im Grunde wenig vertrauensschöpfend. Fast 50 Prozent der Reserven sind sogenannte «Commercial Papers», ein Finanzinstrument, dessen Liquidität und Wert in Stresssituationen kaum über alle Zweifel erhaben ist…


Wie überall im Krypto-Markt gilt also auch für den Stablecoin-Bereich: Betreten auf eigene Gefahr. Nichtsdestotrotz zeigen wir dir im folgenden Video, wie man in Zeiten stagnierender Krypto-Kurse Stablecoins gegen Rendite anlegen kann.


Was in aller Welt ist eigentlich Dogecoin? 🐶

In den vergangen zwei Jahren hat man immer wieder von Dogecoin gelesen und gehört, sei dies auf Twitter, in Finanznachrichten oder sogar in den herkömmlichen Medien. Besonders Elon Musk hat der Kryptowährung durch seine öffentlichen Twitter-Posts zusätzliche Bekanntheit verliehen. Regelrecht zum Dogevater aufgestiegen ist er, als er Bitcoin im Frühling sozusagen abschwor und Dogecoin zur Kryptowährung schlechthin erklärte.


Diese Bild wurde von Elon auf Twitter geteilt…


Worum aber handelt es sich bei Dogecoin eigentlich und woher kommt der plötzliche Hype um diesen schräg anmutenden Kryptocoin? Technisch gesehen ist Dogecoin eine Fork (eine Kopie) von Litecoin, welcher wiederum eine Fork von Bitcoin ist. Aus diesem Grund weisen alle diese Kryptowährungen viele Gemeinsamkeiten auf. Sie verwenden z.B. alle den Proof-of-Work Konsens-Mechanismus, das heisst, man kann alle diese Währungen mithilfe von leistungsstarken Rechnern minen.


Spannend an Dogecoin ist seine Entstehungsgeschichte. Erschaffen wurde das Projekt bereits im Dezember 2013, als der Bitcoin erstmals so richtig durch die Decke ging. Um sich über die hunderten von neuen Kryptowährungen und die wilden Preisspekulationen derer Investoren lustig zu machen, haben die beiden Entwickler den Code von Litecoin kopiert, einige Veränderung vorgenommen und die ganze Währung nach dem dazumal viralen ‘Doge’ Meme benannt. Dieses hat dann auch gleich als Inspiration für das Logo, ein Hundegesicht, gedient. Laut eigenen Angaben der Entwickler von Dogecoin hat dessen ganzer Erstellungsprozess zwischen zwei bis drei Stunden gedauert. So also ward der Dogecoin geboren.


Wertvollster Witz ever? 🤡

Was als Witz und lustige Idee ohne Plan und Ziel entstanden ist, hat mittlerweile eine Marktkapitalisierung von über 20 Milliarden US-Dollar (zweitweise sogar über $70 Milliarden) erreicht und kann daher kaum mehr als schlechter Witz abgetan werden. Virale Trends auf Reddit, TikTok, Twitter und anderen Social-Media-Kanälen sowie unzählige Nachahmer-Währungen wie beispielsweise Sibha Inu Token oder BabyDogecoin, haben Dogecoin zu einer ungeheuren Popularität und Wertsteigerung verholfen.


Die Frage ist nun: Soll, ja kann man diese neue Erscheinung der ‘Meme Coins’ als Investor tatsächlich ernst nehmen? Halter von Dogecoin sollten sich bewusst sein, dass dieser in einigen entscheidenden Punkten von Bitcoin abweicht. Dogecoin ist eine inflationäre Währung, wobei jedes Jahr fünf Milliarden neue Coins durch Mining in Umlauf gebracht werden. Bei einer bestehenden Zirkulation von ungefähr 130 Milliarden Coins entspricht dies einer jährlichen Inflation von ca. 4 Prozent. Des Weiteren wurde Dogecoin seit Jahren nicht mehr weiterentwickelt und hat keine aktive Entwicklergemeinschaft, um allfällige Fehler zu korrigieren und Verbesserungen zu implementieren. Auch ist anzumerken: Eine Adresse hält insgesamt 28 Prozent des gesamten Dogecoin-Angebots.


Der wichtigste Punkt dürfte aber sein, dass man als Dogecoin Investor weniger in ein technisches Protokoll und viel mehr in ein Internetphänomen, eine Online-Community von Doge-Meme-Liebhabern und in eine Bewegung investiert. Sollte diese Bewegung weiterwachsen und Dogecoin die lustige, praktische und verspielte Internetwährung werden, welche es schon heute zu sein behauptet, könnte sich der Preis tatsächlich noch weiter nach oben entwickeln.

Sollte sich der Hype um Dogecoin aber legen, oder Elon Musk der Währung seinen Support entziehen, so dürfte der Preis von Dogecoin kollabieren und spät dazugekommenen Investoren grosse Verluste bereiten. Immerhin behaupten einige: Dogecoin-Millionäre sind letztlich ein verzerrtes Phänomen unserer Zeit. Eine Zeit, in der Liquidität von Zentralbanken en masse geschaffen wird.


Was wenn Dogecoin und der US-Dollar der Fed mehr gemeinsam… ach lassen wir das Thema besser!

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